Bevor ich das Praktikum im Oktober 2016 begonnen habe, dachte ich immer, dass man als Fotograf hauptsächlich nur fotografiert, aber durch das Praktikum wurde mir verdeutlicht, dass einiges mehr dazu gehört. Mir wurde ein Einblick in jegliche Themenbereiche verschafft, wie Buchhaltung, Kundenkontakt, die Entwicklung eines Bildes, Bildbearbeitung, Lichteinstellungen und den Umgang mit der Kamera. Was zunächst schwierig für mich war, war, dass Ulff mich oft ins kalte Wasser geworfen hat und ich zunächst auf mich allein gestellt war. Im Nachhinein finde ich diese Art und Weise von ihm sehr gut, da ich die Theorie so viel besser verstanden habe und dadurch auch mehr Möglichkeiten hatte selbst aktiv zu werden.  Im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass ich ernst genommen wurde und meine Meinung auch eine gewisse Rolle gespielt hat. Ulff hat mich mega herzlich aufgenommen und hat sich auch immer um mich gekümmert und aufgepasst. Das Praktikum war die ganze Zeit über immer mit Spaß verbunden und man hatte immer was zu lachen. Wie an dem Bild zu sehen ist, hatte ich auch die Möglichkeit mal vor der Kamera zu stehen und mal eine totale Veränderung, von Frisur bis Klamotten, zu erleben. Für mich war es erstmal sehr ungewohnt so vor der Kamera zu stehen, aber nach einer gewissen Zeit machte es wirklich Spaß auch mal eine andere Seite von sich auf den Bildern zu sehen und mal etwas ganz anderes zu machen. Im Grunde genommen hätte mein Praktikum nicht besser sein können und ich bin sehr froh es hier gemacht zu haben.


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Gleich vorne weg: ich hätte mir kein schöneres Praktikum vorstellen können, als bei Gedankenlos Fotografie. Auch wenn ich am Anfang ziemlich unsicher war, hat Ulff versucht mein Selbstbewusstsein ein bisschen zu stärken. Was gerade bei dem Umgang mit den Kunden sehr wichtig ist. Bei den Shootings, bei denen ich assistieren durfte, wurde das auch gleich mal auf die Probe gestellt und mir erklärt, wie man mit den Kunden umgehen sollte. Kundenkontakt war aber nicht der einzige Bereich in den ich hineinschnuppern konnte. Ich habe Dinge über Kamera und Lichteinstellung gelernt und wie man Requisiten für ein Fotoshooting anfertigt. Anderseits habe ich es auch mit Buchhaltung und etwas Theorie zu tun gehabt, was aber zu dem Beruf Fotograf genauso mit dazugehört. Während des Praktikums gab es immer etwas zu lachen und man merkte schnell, dass Ulff Spaß an seiner Arbeit hat. Für mich sind diese 2 Wochen Praktikum wie im Fluge vergangen. Dadurch, dass es mir persönlich sehr viel Spaß machte und wir durch all die ganze Arbeit gar nicht bemerkten wie schnell die Zeit verging, fühlte es sich nur wie ein paar Tage an. Am Ende dieser zwei Wochen bekam auch ich die Gelegenheit für ein eigenes Shooting. Dort bemerkte ich schnell wie unsicher und nervös ich am Anfang war, was sich aber auch schnell legte und ich mich am Ende doch sehr wohlgefühlt hatte. Und das obwohl ich selbst nicht so gerne vor der Kamera stehe. Die dabei entstanden Bilder sind auch richtig schön geworden. Alles im allen kann ich es nur empfehlen hier ein Praktikum zu machen. Ich würde jederzeit sehr gerne wiederkommen.


Mein Praktikum bei Gedankenlos Fotografie war definitiv keine Fehlentscheidung. In den 2 Wochen Anfang Mai 2017 konnte ich einen guten Einblick in den Alltag eines Fotografen gewinnen, wie z.B. den Arbeitsablauf von einem Shooting bis zum fertig erstellten Bild. Was, wie ich festgestellt habe, länger dauert, als ich erwartet hatte. Ebenso konnte ich durch zahlreiche Beobachtungen und Tipps meine Kenntnisse im Umgang mit Kunden, Kameraeinstellungen und Fotobearbeitung verbessern. Außerdem durfte ich mein bereits vorhandenes und mein neu dazu gelerntes Wissen in einem kleinen Shooting testen. Durch Ulffs direkte, ehrliche aber trotzdem lustige Art konnte ich schnell erkennen wo meine Schwierigkeiten lagen und was ich daran noch verbessern konnte. Und auch wenn ich mal kurz nicht weiter wusste, beispielsweise als ich selbst vor der Kamera stand, hatte ich jederzeit die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Für mich hat sich das Praktikum auf jeden Fall gelohnt. Ich habe viel mitgenommen und hatte auch immer viel Spaß dabei. Am liebsten würde ich das Praktikum verlängern.


Als die zehn Wochen Praktikum immer näher heranrückten, konnte ich es kaum noch erwarten, neue Kenntnisse rund ums Fotografieren zu erlernen. Doch bereits nach meinem ersten Tag bei Ulff wurde mir klar, dass das Fotografieren selbst nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen ist. Ich merkte schnell, dass zum Beispiel auch Themen wie Buchhaltung, der Umgang mit Kunden oder die ganzen Vorbereitungen für Shootings sehr sehr wichtig sind und eine entscheidende Rolle im Alltagsleben eines Fotografen spielen.

Ulffs Art, einen”ins kalte Wasser zu schmeißen”, klang für mich am Anfang ziemlich hart, doch nach einiger Zeit merkte ich, dass diese Methode hilft und man sich dadurch viel leichter Dinge merken kann, einfach weil man sie sich eigenständig aneignen kann und dadurch etwas viel schneller lernen kann.

Schon nach einigen Tagen lernte ich seine lustige und verrückte Art immer besser kennen, die mir in einigen wenigen Situationen zu schaffen macht ;). Bereits nach der zweiten Woche war ich fasziniert, wie abwechslungsreich diese 14 Tage waren und vor allem wie schnell sie vergangen sind.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, was mich in den nächsten sieben Wochen noch alles erwarten wird. Bereits jetzt nach den vergangenen drei Wochen bei Ulff habe ich schon eine Menge erfahren und so kann ich schon jetzt  sagen, dass ich mir kein schöneres Praktikum hätte vorstellen können.

In den weiteren sieben Wochen habe ich Dinge, wie Bildbearbeitung, den Umgang mit den Kunden und natürlich das Fotografieren immer intensiver und genauer kennengelernt. Ich war richtig im Alltag von Ulff mit dabei und habe gemerkt, wie anstrengend so ein Tag auch mal sein kann. 🙂

Ich merkte, wie schnell die sieben Wochen wieder vorbei waren. Aber das Gute war, dass ich schon im Januar mein nächstes Praktikum bei ihm machen darf. Ich freue mich über weitere zehn Wochen bei ihm und natürlich auch auf seinen süßen Hund Balou. 🙂

Es war so toll, die beiden wiederzusehen und Balou hat mich sogar wiedererkannt. In der ersten Woche habe ich mich wieder in den Alltag eingearbeitet, nach zehn Wochen Schule. Aber bereits nach dem ersten Tag kann ich es kaum erwarten neue, verschiedene Shootings mitzuerleben.

Was mich auch total fasziniert hat, ist das Babyschwimmen, welches Ulff seit letzten Jahr macht. Unter Wasser ist es noch einmal schwieriger zu fotografieren, was ich selbst ausprobieren durfte. 😉